8. April 2026

Sälzer passt Produktportfolio der neuen Vandalismus-Richtlinie an

Vandalismus findet im Gegensatz zum Einbruch nicht still und leise statt, sondern ungehemmt und vor laufender Kamera. Foto: Sälzer GmbH

Das ift Rosenheim hat im Jahr 2025 eine neue Richtlinie zum Schutz vor Vandalismus veröffentlicht. Als Spezialist für Hochsicherheitslösungen brachte Sälzer seine umfassende Expertise in die Entwicklung des Regelwerks ein. Gleichzeitig wurden die eigenen Fenster-, Tür- und Fassadensysteme gezielt an die neuen Anforderungen angepasst.

Mit der Überarbeitung seines Produktportfolios reagiert Sälzer auf die wachsende Bedeutung eines wirksamen Schutzes vor Vandalismus an Gebäuden. Das Unternehmen setzt dabei auf einen praxisorientierten Ansatz, der hohe Sicherheitsniveaus mit wirtschaftlichen Lösungen und architektonischer Gestaltungsfreiheit verbindet. Dadurch lassen sich Fenster-, Tür- und Fassadensysteme für unterschiedliche Nutzungen – vom öffentlichen Gebäude über Gewerbeimmobilien bis hin zu sensiblen Infrastrukturen – gezielt in der jeweils erforderlichen Widerstandsklasse planen und ausführen.

Dabei steht Sälzer Planern und Betreibern beim Schutz vor Vandalismus von der Einschätzung der Gefährdungslage über die Formulierung der Schutzziele bis hin zur Planung der passenden technischen und organisatorischen Maßnahmen zur Seite.

Klare Orientierung

Die Weiterentwicklung der Sälzer-Lösungen folgt genau der neuen Vandalismus-Richtlinie des ift Rosenheim. Diese bietet erstmals einen strukturierten Rahmen für Planung, Ausführung und Bewertung von vandalismussicheren Bauteilen. Die Richtlinie definiert grundlegende Begriffe, typische Angriffsszenarien und unterschiedliche Schutzniveaus. Damit erhalten Planer, Bauherren und Betreiber eine Orientierung, wie sich Vandalismus-Risiken systematisch erfassen und reduzieren lassen.

Die neu gewonnenen Erkenntnisse aus der Zusammenarbeit mit dem ift Rosenheim und zahlreichen Realtests nahm Sälzer zum Anlass, seine Produktpalette speziell auf ihre Vandalismus-Tauglichkeit zu überprüfen. Das Ergebnis: Die bestehenden Bauelemente erreichten bereits ein sehr hohes Schutzniveau. Mit gezielten Maßnahmen wurden diese weiter an die Vorgaben der Richtlinie angepasst – etwa bei der Glaseinbindung, den eingesetzten Gläsern und der Verriegelungseinheit. Ergänzend wurden auch die Elementanschlüsse an das Bauwerk noch einmal umfassend überprüft.

Mehr zu Sälzer erfahren Sie über diesen Link.

 

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