3. Dezember 2021

Auch für „schwierige“ Hölzer geeignet

Sorpetaler Fensterbau setzt auf Aquawood Covapro von Adler

Bei der Beschichtung setzt Sorpetaler, wie hier bei einer Balkontür mit Sprossen, auf den Decklack Aquawood Covapro von Adler. Foto: Sorpetaler

Perlweiß, Hellelfenbein, Moosgrün, Anthrazitgrau – aber auch Sonnengelb oder sogar Lila: Die Farbwünsche, die an das Sauerländer Fensterbauunternehmen Sorpetaler herangetragen werden, sind vielfältig. Genauso vielfältig wie die Fensterformen, die der alteingesessene Traditionsbetrieb fertigen kann. Ob runde Sonderkonstruktionen, aufwändige Zierprofile oder sogar einzigartige Schiebefenster: Sorpetaler realisiert Maßanfertigungen aus Holz in handwerklicher Präzision und hat sich deshalb einen Namen als Experte für ganz besondere Herausforderungen gemacht.

Um allen Farbwünschen in hoher Oberflächenqualität gerecht zu werden, setzt das Unternehmen auf die neue Fensterbeschichtung Aquawood Covapro 40 von Adler. Die wasserbasierte, pigmentierte Schlussbeschichtung biete eine hohe Wetterbeständigkeit. Ein wichtiger Punkt für Sorpetaler, denn das Unternehmen ist ein klarer Verfechter von Holz- und Holz/Alu-Fenstern: „Das nachhaltige, stabile, vielseitige und hochwertige Material Holz ist eindeutig die beste Wahl für Fenster“, ist Geschäftsführer Eduard Appelhans überzeugt, dessen Urgroßvater den Betrieb in Sundern-Hagen 1880 als kleine Landschreinerei gründete.

In Österreichs führendem Lackhersteller Adler fand Sorpetaler einen Partner, der sich ebenfalls von ganzem Herzen zum Holz bekennt. Modernste Oberflächenbeschichtungen von Adler schützen den nachhaltigen Rohstoff und sorgen so für eine lange Lebensdauer bei geringstmöglichem Pflegeaufwand.

Poren? Perfekt!

Die Neuentwicklung Aquawood Covapro 40 aus dem Tiroler Lacklabor sorgt für eine außergewöhnlich schöne Oberfläche – auch auf „herausfordernden“ Hölzern wie dem im deutschen Fensterbau und damit bei Sorpetaler besonders beliebten Meranti: „Die Porenzeichnung ist einmalig, das funktioniert klasse“, lobt Sorpetaler-Betriebsleiter Frank Kruse.

Während die Imprägnierung mit Aquawood Primo und die Grundierung mit Aquawood Intercare FlowQ im Flutverfahren erfolgen, wird die Endbeschichtung noch ganz klassisch im Spritzverfahren per Hand aufgebracht. „Wir arbeiten ja viel im Denkmalschutz- und Altbaubereich mit schmalen Sprossen und Zierprofilen, da ist das ideal“, betont Kruse.

Mehr zum Lackhersteller aus Tirol gibt es über diesen Link…

…und auf die Internetpräsenz von Sorpetaler Fensterbau geht es hier entlang.

 

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