8. Dezember 2016

elero und Jochen Lütkemeyer gehen getrennte Wege

Auf eigenen Wunsch verlässt der geschäftsführende Gesellschafter Jochen Lütkemeyer zum Jahresende das Unternehmen aus Beuren.

Nach fünf erfolgreichen Jahren verlässt Jochen Lütkemeyer, noch geschäftsführender Gesellschafter bei elero, das Unternehmen zum Ende des Jahres 2016. Foto: elero.

Der Antriebshersteller für Sicht- und Sonnenschutzlösungen elero aus Beuren stellt sich zum Jahreswechsel 2017 in der Führungsetage neu auf. Der bisherige geschäftsführende Gesellschafter, Jochen Lütkemeyer, scheidet zum Jahresende aus dem Unternehmen aus. Seine Nachfolge in der elero-Geschäftsführung wird zum 1. Januar 2017 Enzo Viola antreten.

In schwierigen Zeiten Produktqualität gesteigert

Seit über fünf Jahren leitet Jochen Lütkemeyer die Geschäfte bei elero. Er war im September 2011 von der Fibro GmbH zu dem Beurener Unternehmen gewechselt - zur selben Zeit, als die italienische Nice Group für 25,8 Millionen Euro 80 Prozent der Anteile von elero erworben hatte. „Jochen Lütkemeyer hat als Geschäftsführer von elero hervorragende Arbeit geleistet", sagt Nice-Geschäftsführer Roberto Griffa. „Er hat das Unternehmen in damals schwierigen Zeiten konsolidiert, die Produktqualität gesteigert und die Produktionsabläufe optimiert." Lütkemeyer habe erfolgreich Innovationsprozesse gemanagt und elero zur Premium-Marke für Automatisierungslösungen im Bereich Sicht- und Sonnenschutz in der Nice Group entwickelt.

Auftrag ist erfüllt

Damit sieht Jochen Lütkemeyer seinen Auftrag bei elero als erfüllt an. „Für die nächste Phase der Weiterentwicklung in weniger stürmischen Zeiten bin ich nicht mehr der Richtige", so der elero-Geschäftsführer. Durch den Wechsel in der Führungsspitze werden neue Impulse ermöglicht. Als Nachfolger konnte der gebürtige Baden-Badener Enzo Viola gewonnen werden. Der 45-jährige studierte Wirtschaftsingenieur war zuletzt Mitglied der Geschäftsführung beim Ulmer Hersteller Magirus und steigt zum 1. Januar 2017 bei elero ein. „Enzo Viola hat die Eigenschaften, die jetzt benötigt werden und passt genau in das Anforderungsprofil der Weiterentwicklung", lobt Jochen Lütkemeyer seinen Nachfolger.

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