20.12.2018

Berger-Zobel tätigt Großinvestition


Berger-Zobel tätigt Großinvestition
Grafik des neuen TechnologyCenter IndustrialCoatings von Berger-Zobel am Standort Grünstadt. Foto: Berger-Gruppe.


Am Berger-Zobel Standort in Grünstadt entstehen zwei neue Lager- und Logistikhallen sowie ein großes Technologiezentrum für die Bereiche Entwicklung und Anwendungstechnik. Zeitgleich werden die Produktionsanlagen erweitert und damit neue Kapazitäten geschaffen. Mit dieser Weichenstellung für die Zukunft werden die bisherigen Kapazitäten deutlich ausgebaut und für weiteres Wachstum in Bergers Marktsegmenten der Industrie-, Fenster- und Parkettbeschichtungen geschaffen. Die Fertigstellung ist für Frühjahr 2019 geplant.

Herzstück der neuen Gebäude ist das große und modern gestaltete TechnologyCenter IndustrialCoatings. Dieses neue, teils zweigeschossige Gebäude mit Grundfläche von knapp 1.000 m2 wird die Kapazitäten im Bereich der Entwicklung und Applikationstechnik mit Schwerpunkt Fensterbeschichtungen und Industrielacke deutlich erweitern. Dort entstehen neue Entwicklungslabors, ein großes Technikum zur Erprobung und Präsentation von Lacksystemen, Schulungsräume, Prüftechnikräume bis hin zu einer Werkstatt zur Vorbereitung und Lagerung von Musterteilen.

Weitere Investitionen geplant

Die Investitionssumme liegt insgesamt bei mehreren Millionen Euro. Die Berger-Gruppe verfügt auf dem Firmengelände am Standort Grünstadt über weitere großzügige Pufferflächen zur weiteren, nachhaltigen Unternehmensentwicklung am Standort. Die Mitarbeiterzahl ist zuletzt auch im Rahmen der Übernahme der Zobel-Chemie aus Worms am Standort Grünstadt gestiegen und liegt nun bei ca. 120 Mitarbeitern. Auch im Jahr 2019 plant das Unternehmen einen weiteren leichten Anstieg der Mitarbeiterzahl und geht von einer positiven Umsatzentwicklung aus. Für 2019 sind weitere Investitionen bereits vorgesehen, unter anderem in die interne Logistik.

Mit diesen Erweiterungen und Optimierungen bereitet sich das Unternehmen nicht nur auf weitere Wachstumschancen, sondern auch auf mögliche weltwirtschaftliche Krisensituationen vor. Beides ist fester Teil des nachhaltigen Risikomanagements der Unternehmensführung, um nicht nur dem Unternehmen, sondern auch den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ein Maximum an Sicherheit und viel Perspektive bieten zu können.

Auf die Homepage des Unternehmens gelangen Sie über diesen Link.


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