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04.05.2018

Die Gestaltung der Zukunft wird konkret


Die Veka AG hat die auf der Fensterbau Frontale 2016 vorgestellten Studien und Konzepte zur Marktreife geführt.

Die Gestaltung der Zukunft wird konkret
Die Themenpalette des Messeauftritts der Veka AG war breit gefächert. Foto: Veka.


Bei der Veka AG ist man fest davon überzeugt, dass der Erfolg in der Zukunft nicht allein in Profilkammern, Bautiefen und Profilierungen liegen kann. Das Unternehmen hat die in 2016 zur Fensterbau Frontale präsentierten Studien und Konzepte weiter ausgebaut und zur Marktreife geführt. So kann der Systemhersteller Produkte und Serviceleistungen jenseits des Üblichen bieten. Damit verknüpft sind Alleinstellungsmerkmale ebenso wie neue Möglichkeiten zur Optimierung der betrieblichen Abläufe und Perspektiven, die für die angeschlossenen Partnerbetriebe weit über das Tagesgeschäft hinausreichen. Denn es geht um nichts weniger, als den gemeinsamen Erfolg von morgen zu sichern. Doch hat man dabei auch den Ausbau des Kerngeschäfts fest im Blick: Zu den Produkt-Highlights auf dem Veka-Stand zur Fensterbau Frontale 2018 gehörte auch das neue Fenstersystem Softline 76, das sich mit einer hohen Kompatibilität in die Softline-Systemfamilie einfügt.

Neue Herausforderungen

„Die Gestaltungsmöglichkeiten bei Kunststoff-Profilen sind endlich. Da gibt es nicht mehr viele Spielräume. Mit der fortschreitenden Automatisierung und Digitalisierung kommen neue Herausforderungen auf uns und unsere Kunden zu, es bieten sich aber damit auch neue Chancen", macht Andreas Hartleif, Vorstandsvorsitzender der Veka AG, deutlich.

Vor zwei Jahren hatte das Unternehmen auf seiner „Innovationsplattform" neben der exklusiven Profil-Oberfläche Veka-Spectral eine erste Version seines Planungstools Veka FSP WinDoPlan sowie unter der Bezeichnung „IPS - Intelligent Product Solutions" Fenster präsentiert, die dank eines eingebauten Chips eine Fülle an Produktinformationen liefern können.

Enge Abstimmung mit den Kunden

„Bei der Entwicklung dieser und anderer Technologien sind wir finanziell und personell erst einmal in Vorleistung gegangen. Denn wir sind überzeugt, dass wir die Zukunft des Fensters aktiv gestalten und unseren Partnern Angebote in Form neuer Produkte und Dienstleistungen machen sollten", erläutert Bonifatius Eichwald, Vorstand Vertrieb und Marketing.

Die vor zwei Jahren vorgestellten Konzepte und Produkte wurden zwischenzeitlich in enger Abstimmung mit Kunden weiter entwickelt, so dass zur Fensterbau Frontale 2018 greifbare Ergebnisse präsentiert werden konnten. Die Plattform für die vielfältigen Möglichkeiten der verschiedenen Produkt- und Serviceangebote war wiederum die zweite Ebene des Messestandes, während im Exponatbereich bereits vieles in der praktischen Anwendung getestet werden konnte.

Die komplette Titelgeschichte lesen Sie ab Seite 36 in der Mai-Ausgabe von bauelemente bau.

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